Es wott es Fraueli z’Märit ga, z’Märit ga

Es wott es Fraueli z’Märit go, z’Märit ga,
wöt de Maa diheime lo, tra la la la la tra la la la la,
wöt de Maa diheime lo, tra la la la la la la.

Hans du muesch diheime blibe,
muesch de Hüener d Eier griffe.
Im Ofe sind sechs grossi Chueche,
muesch mer au zu dene luege!
Am Obig wo isch sächsi gsi,
sind die Chueche gfresse gsi.
Und wo das Fraueli hei isch cho,
Ma wo häsch mer d Chüeche wo?
Und händ die Hüener alli gleit?
De Güggel hät sis Ei verleit.
Do nimmt si de Hans bim Bärtli,
und rüert en use is Gärtli.
Dä Hans, dä springt zum Nochburhus,
dä Chasper luegt zum Fänster us.
Chasper, mir müend zäme ha.
D Frau wöt mer de Grind verschlo!
Hans du muesch di nöd beklage,
mini hät mer en scho verschlage.
Mir Manne müesse zämesto,
und de Fraue de Grind verschlo.
Die Fraue sind es Lumpepack,
sind us Stroh und Hodle gmacht.
Mir Manne sind ganz ander Lüüt,
sufe vil und schaffed nüt!

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