Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern ist des Müllers Lust, das Wandern!
Dass muss ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
dem niemals fiel das Wandern ein, das Wandern.

Vom Wasser haben wirs gelernt,
vom Wasser haben wirs gelernt, vom Wasser;
das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht,
ist stets auf Wanderschaft bedacht,
ist stets auf Wanderschaft bedacht, das Wasser.

Das sehn wir auch den Rädern ab,
das sehn wir auch den Rädern ab, den Rädern,
die gar nicht gerne stille stehn
und sich bei Tag nicht müde drehn,
und sich bei Tag nicht müde drehn, die Räder.

Oh Wandern, Wandern, meine Lust!
Oh Wandern, Wandern, meine Lust! Oh Wandern!
Herr Meister und Frau Meisterin,
lasst mich in Frieden weiterziehn,
lasst mich in Frieden weiterziehn und wandern!

(Text: 1818 Wilhelm Müller
Melodie: 1844 Karl Friedrich Zöllner
)

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