Schneeglöggli lüüt

Schneeglöggli lüüt, de Früehlig chunnt no hüt.
Er het es Chränzli uf em Chöpfli,
i der Hand es guldigs Stöckli.
Schneeglöggli lüüt, de Früehlig chunnt no hüt.

Schneeglöggli lüüt, es git en andri Zyt,
voll Finkeschlag und Märzestaub
und Chriesibluescht und Buechelaub.
Schneeglöggli lüüt, es git en andri Zyt.

(Karl Weber)

Schneeglöggli lüüt - Chinde, mir Tüend singe

2 Kommentare zu „Schneeglöggli lüüt“

  • S. Heimberg:

    Wir sangen jeweilen noch eine mittlere Strophe:

    Schneeglöggli lüt, der Winter isch scho wyt.
    Är isch verstört zum Land us grennt,
    u d‘ Sunne het ihm Löcher brönnt.
    Schnneglöggli lüt, der Winter isch scho wyt.

  • Agi Schoch:

    Es gibt zu „Schneeglöggli lüüt noch eine dritte Strophe!
    Schneeglöggli lüüt,
    de Winter isch scho wiit.
    Er isch verschtört zum Land uus grännt
    und d’Sonne hed em Löcher brännt.
    Schneeglöggli lüüt,
    de Winter isch scho wiit,
    Wir haben als Erstklässler am Jugendfest damit einen Reigen aufgeführt die Mädchen mit Schneeglögglikleidern, und einem kleinen Glöckchen in der Hand. die Knaben als Frühling gekleidet.

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