Lieder

Im Wald im schöne grüene Wald

Im Wald im schöne grüene Wald
han ich es Plätzli wo mir gfallt
ich ligge det im weiche Moos
und luege stune bloss

Ich lose wie dä Vogel singt
und au wie s’Bächli lustig springt
und d’Chäferli und s’Müggli chli
die sümmeled verbi

Und d’Spinne mit dä lange Bei
diä chräslet über Moos und Stei
und s’Schnäggli chrücht im Pilzli nah
s’wett öpis z’Ässe ha

Doch öpis gfallt mir bsunders guet
wänns i dä Tanne rusche tuet
und s’Eichhörnli ganz still versteckt
sis Näsli füre streckt.

Uff dr Fääri

Wil i hüt Geburdsdaag ha,
faar i uf em Rhy
D’Fääri isch jo gar nid düür,
fröölig stig i ii.

Für zwölf Batze hi und zrugg,
isch e Gschängli joo
himmelhoch isch d’Wettstaibrugg
Fäärimaa blib stoo

doch si Schiffli macht kai Raschd
s’Rad am Saili rollt
s’Münschder ragt in d’Wolge faschd
d’Wolge sin wie Gold.

d’Wälle sprütze d’Fääri aa
oo, wie ruschd dr Rhy
wott bis nach Amerika
in däm Schiffli sii.

dr Fäärimaa

1. Am Rhy dört stoot e Schlabbe
was foot me mit däm aa?
es hogt e Männli dinne:
Es isch dr Fäärimaa!

Refrain:
Hösch Fäärimaa,
hösch Fäärimaa,
hösch di wöt y sii!
Hösch Fäärimaa,
hösch Fäärimaa,
hösch dr Rhy isch dii!

2. Är faart dört mit sim Schiffli
dr ganz Daag hi und här
und dänggt by dere Arbet:
“Das isch jo gar nit schwär!”

Refrain:

3. Und wenn am andere Ufer
die alti Glogge schält,
do wird dr schweeri schwängel
uff die andri Site gheit.

Refrain:

4. Und sin die Lütt denn ändlig
in Schlappe iine kho,
do wird die langi Stange
uff die andri Site do.

Refrain:

5. Zerschd rysst är s’Rueder umme
und denn au d’Lyt no ab.
Die maischte gnyble willig
dr Stutz denn-usem Sagg

Refrain:

6. Und wot mol ain nid zaale,
so schloot är gar kai Krach.
Är paggt en schnäll am Kraage
und dunggt en kurz in Bach!

Refrain:

7. Kasch barfuess au uff d’Fääri,
bym Leu do fallsch kuum uff!
Dört faart e “Doppelmeter”
dä wird bestimmt nit muff!

Refrain:

8. Das Liedli isch jetzt fertig;
dr Fäärimaa goot haim.
Är schliesst sy alte Schlappe
dr Pulver nimmt er haim.

Refrain:

Kumm, mer faare-n ybere Rhy

Kumm, mer faare-n ybere Rhy
:mit em Fährimaa:
Gib mer d’Hand, jetz stygemer y
:muesch e Batze ha:
Lueg, wie’s Wasser zieht
unter dr mittlere Brugg
gluggst, es ruschd,es wird nid mied,
will furt und lost nid lugg.

Lueg mer dert my Minschder a,
:hoch und dunggelroot:
Lueg wie d’Pfalz dert vornedra
:uf em Felse stoot:
Lueg, bim Klingetaal
stoot doch dr Vogel Gryff
s’isch nyt, s’isch nur e Sunnestraal
und d’Wälle schleen ans Schiff.

Los der Rhy singt lys sy Lied
:wie vor Dausig Joor:
wenn äär an uns duurezieht
:los und spitz di Oor:
gäll i see dr’s aa,
dir gfallt er au dä Gsang
jetzt sin mer do, nimm Fäärimaa
my Batze und mi Dangg.

Little Drummer Boy

Come they told me, pa rum pum pum pum
A new born King to see, pa rum pum pum pum
Our finest gifts we bring, pa rum pum pum pum
To lay before the King, pa rum pum pum pum,
rum pum pum pum, rum pum pum pum,

So to honor Him, pa rum pum pum pum,
When we come.

Little Baby, pa rum pum pum pum
I am a poor boy too, pa rum pum pum pum
I have no gift to bring, pa rum pum pum pum
That’s fit to give the King, pa rum pum pum pum,
rum pum pum pum, rum pum pum pum,

Shall I play for you, pa rum pum pum pum,
On my drum?

Mary nodded, pa rum pum pum pum
The ox and lamb kept time, pa rum pum pum pum
I played my drum for Him, pa rum pum pum pum
I played my best for Him, pa rum pum pum pum,
rum pum pum pum, rum pum pum pum,

Then He smiled at me, pa rum pum pum pum
Me and my drum.

Katherine K. Davis

Kei Mueter weiss, was ihrem Chind wird gscheh

Kei Mueter weiss, was ihrem Chind wird gscheh,
kei Mueter chan i d’ Zuekunft gseh.
- Ob ihres Chind mues liide,
- oder ob mer’s gar wird beniide?
Kei Mueter weiss, was ihrem Chind wird gscheh.

Kei Mueter weiss, was ihrem Chind wird gscheh,
kei Mueter chan i d’ Zuekunft gseh.
- Wird ihres Chind riich erbe,
- oder als arme Bättler schtärbe?
Kei Mueter weiss, was ihrem Chind wird gscheh.

Kei Mueter weiss, was ihrem Chind wird gscheh,
kei Mueter chan i d’ Zuekunft gseh.
- Dient er emal em Böse,
- oder chan er eus all erlöse?
Kei Mueter weiss, was ihrem Chind wird gscheh.

Paul Burkhard “D’ Zäller Wiehnacht”

Kling Glöckchen klingelingeling

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling.
Lasst mich ein, ihr Kinder,
s’ist so kalt der Winter;
öffnet mir die Türen,
lasst mich nicht erfrieren!
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling.

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling.
Mädchen hört, und Bübchen,
macht mir auf das Stübchen,
bring’ euch viele Gaben,
sollt euch d’ran erlaben!
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling.

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling.
Hell erglühn die Kerzen,
öffnet mir die Herzen,
will drin wohnen fröhlich,
frommes Kind, wie selig!
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling.

O Tannenbaum

O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Wie treu sind deine Blätter.
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
Nein auch im Winter wenn es schneit.
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Wie grün sind deine Blätter!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat schon zur Winterszeit
Ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren.

chinderliedli.ch bietet Eltern und Kindern Liedertexte, Melodien, Videos, Buch- und CD-Tipps zum Mitsingen. Zusätzlich informiert chinderliedli.ch in diesem Zusammenhang über Veranstaltungen und Kurse.

simsalaschwimm.ch