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Das Lied der Schlümpfe

Sagt mal, von wo kommt ihr denn her?
(Aus Schlumpfhausen bitte sehr)
Sehen alle da so aus wie ihr?
(Ja wir sehen so aus wie wir)
Soll ich euch ein Lied beibringen?
(Ja, wir wollen mit dir singen)
Ich kenn‘ ein Lied mit ’nem schönen Chor
(Spiel es uns bitte einmal vor)
Der Flötenschlumpf fängt an
So, singt mal mit
La la la
Und nun die zweite Stimme
La la la
Und nun alle zusammen
La la la
Geht ihr denn durch einen Wasserhahn?
(Wir geh’n durch ’nen Wasserhahn)
Und auch durch ein Schlüsselloch?
(Ja, auch durch ein Schlüsselloch)
Gibt es eigentlich sehr viele Schlümpfe?
Finden Schlümpfe Tanzen fein?
(Ja, aber nur auf einem Bein)
La la la
Hey, wir sind hier nicht in der Badewanne
Du, muss das wirklich sein?
Yes Sir
Lala la
Warum seid ihr Schlümpfe so klein?
(Wir wollen gar nicht grösser sein)
Nehmt ihr die Mützen mit ins Bett?
(Ja sonst sind wir nicht komplett)
Habt ihr auch Schulen in Schlumpfhausen?
(Ja, da gibt es nur noch Pausen)
Was mögt ihr am liebsten tun?
(Schlumpfen ohne auszuruhen)
La la la

(Vader Abraham, 1977)

Pinocchio

Pinocchio, Pinocchio!

Kleines Püppchen, freches Bübchen,
wo hat man dich zuletzt gesehn?
Doch wolltest doch zur Schule gehn,
was ist geschehn?

Kleines Püppchen, freches Bübchen,
die Welt ist gross und du bist klein,
du kannst noch nicht alleine sein,
sieh das doch ein!

Kleines Püppchen, freches Bübchen,
du träumst von Freiheit und vom Ruhm,
vom Reichtum und vom Heldentum,
mein Freund warum?

Kleines Püppchen, freches Bübchen,
du flüchtest die Geborgenheit,
hast dich aus meinem Schutz befreit,
hat das nicht Zeit?

Pinocchio!
Pinocchio!

Kleines Püppchen, freches Bübchen,
du weisst, was ich dir neulich schrieb,
ich war zu streng mit dir, vergib,
ich hab dich lieb!

Kleines Püppchen, freches Bübchen,
Ich denke jeden Tag an dich,
mein kleiner Freund, bitte versprich,
vergiss mich nicht!

Pinocchio!

Hoppelsong

Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt.
Er setz seine Felder und Wiesen instand.
Er pflüget den Boden er egget und sät
und rührt seine Hände frühmorgens und spät.

Die Bäuerin, die Mägde sie dürfen nicht ruh´n.
Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Sie graben und rechen und singen ein Lied
und freu´n sich, wenn alles schön grünet und blüht.

So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei.
Dann erntet der Bauer das duftende Heu.
Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus.
Im Winter da gibt es manch herrlichen Schmaus.

(Überlierfert)

Kuckuck ruft’s aus dem Wald (Der Frühlingsbote)

Kuckuck, Kuckuck – ruft’s aus dem Wald.
Lasset uns singen, tanzen und springen.
Frühling, Frühling wird es nun bald.

Kuckuck, Kuckuck – lässt nicht sein Schrei’n:
Komm in die Felder, Wiesen und Wälder.
Frühling, Frühling, stelle dich ein.

Kuckuck, Kuckuck – trefflicher Held.
Was du gesungen, ist dir gelungen.
Winter, Winter räume das Feld.

(Hoffmann von Fallersleben)

Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald - Meine erste Kinderlieder CD

kostenlose Version (nur Gesang):

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Und hier noch als Youtube-Klavierunterricht 🙂

Winter ade

Winter ade!
Scheiden tut weh!
Aber dein Scheiden macht,
dass mir das Herze lacht.
Winter ade!
Scheiden tut weh!

Winter ade!
Scheiden tut weh!
Gerne vergess‘ ich dein,
kannst immer ferne sein.
Winter ade!
Scheiden tut weh!

Winter ade!
Scheiden tut weh!
Gehst du nicht bald nach Haus,
lacht dich der Kuckuck aus.
Winter ade!
Scheiden tut weh!

(Hoffmann von Fallersleben)

Winter ade - Sterntaler Kinderlieder

Die Jahresuhr

Januar, Februar, März, April,
die Jahresuhr steht niemals still.
Januar, Februar, März, April,
die Jahresuhr steht niemals still.
Mai, Juni, Juli, August,
weckt in uns allen die Lebenslust.
Mai, Juni, Juli, August,
weckt in uns allen die Lebenslust.
September, Oktober, November, Dezember,
und dann, und dann
fängt das Ganze schon wieder von vorne an.

(Rolf Zuckowski)

Herr Winter kommt vom Kaukasus

Herr Winter kommt vom Kaukasus,
er ist ein alter Mann.
Hat einen Wickel um die Brust
und sieben Mäntel an.
Er friert und niest den ganzen Tag.
Er zittert, ihm ist kalt.
Im Kaukasus, da bläst der Wind,
der Mann, der ist schon alt.
Zieht euch warm an – zieht euch warm an –
Winter Winterszeit – zieht euch warm an.

Herr Winter kommt vom schwarzen Wald,
er ist dort lang zuhaus.
Man kennt ihn dort seit tausend Jahr,
er kommt mit Sturmgebraus.
Im Schwarzwald ist der Winter weiss
und hart und kalt und lang.
Der Winter hier im schwarzen Wald,
der macht die Menschen bang.
Zieht euch warm an – zieht euch warm an –
Winter Winterszeit – zieht euch warm an

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