Artikel-Schlagworte: „Winter“

Schneeflöckli, Wiissröckli

Schneeflöckli, Wissröckli,
du herzige Stern,
du bringsch ois de Winter,
mir händ dich so gern.

Schneeflöckli, Wiisröckli,
flüg wiit über s’Land.
Chumm, sitz uf mis Fänschter,
chumm, sitz mer uf d Hand!

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
wann kommst du geschneit?
Du wohnst in den Wolken,
dein Weg ist so weit.

Komm setz dich ans Fenster,
du lieblicher Stern,
malst Blumen und Blätter,
wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns
die Blümelein zu,
dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh’.

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
komm zu uns ins Tal.
Dann bau’n wir den Schneemann
und werfen den Ball.

Schnee und Iis

Schnee und Iis, Schnee und Iis,
alles glitzered silberwiiss:
Dächer, Hüüser, Züün und Lattä,
alles träit e wiissi Chappä.
Schnee und Iis, Schnee und Iis,
alles glitzered silberwiiss.

Winter ade

Winter ade!
Scheiden tut weh!
Aber dein Scheiden macht,
dass mir das Herze lacht.
Winter ade!
Scheiden tut weh!

Winter ade!
Scheiden tut weh!
Gerne vergess‘ ich dein,
kannst immer ferne sein.
Winter ade!
Scheiden tut weh!

Winter ade!
Scheiden tut weh!
Gehst du nicht bald nach Haus,
lacht dich der Kuckuck aus.
Winter ade!
Scheiden tut weh!

(Hoffmann von Fallersleben)

Winter ade - Sterntaler Kinderlieder

Herr Winter kommt vom Kaukasus

Herr Winter kommt vom Kaukasus,
er ist ein alter Mann.
Hat einen Wickel um die Brust
und sieben Mäntel an.
Er friert und niest den ganzen Tag.
Er zittert, ihm ist kalt.
Im Kaukasus, da bläst der Wind,
der Mann, der ist schon alt.
Zieht euch warm an – zieht euch warm an –
Winter Winterszeit – zieht euch warm an.

Herr Winter kommt vom schwarzen Wald,
er ist dort lang zuhaus.
Man kennt ihn dort seit tausend Jahr,
er kommt mit Sturmgebraus.
Im Schwarzwald ist der Winter weiss
und hart und kalt und lang.
Der Winter hier im schwarzen Wald,
der macht die Menschen bang.
Zieht euch warm an – zieht euch warm an –
Winter Winterszeit – zieht euch warm an

Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See.
Weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue dich, s’Christkind kommt bald!

In dem Herzen ist’s warm,
still schweigt Kummer und Harm.
Sorge des Lebens verhallt:
Freue dich, s’Christkind kommt bald!

Bald ist heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht;
hört nur, wie lieblich es schallt:
Freue dich, s’Christkind kommt bald!

(Eduard Ebel)

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Es schneielet, es beielet

Es schneielet, es beielet,
es got en chüele Wind.
D Meitli leged d Händsche a
und Buebe laufed gschwind.

Es schneielet, es beielet,
es got en chüele Wind.
Es früred alli Vögeli
und alli arme Chind.

Es schneielet, es beielet,
es got en chüele Wind.
Und hesch es Stückli Brot im Sack
so gibs em ärmste Chind.

Samichlaus, du liebe Maa (2)

Samichlaus du liebe Maa,
gäll du wotsch es Sprüchli ha.
Samichlaus ich säg dir eis,
Ich weiss e keiss.

Samichlaus, du liebe Maa (1)

Samichlaus, du liebe Maa,
mues ich jetzt go füre staa?
Gäll du bisch nöd bös mit mir,
weisch ich han chli Angscht vor dir.
Gfolget hani scho nöd immer,
s’git no Sache diä sind schlimmer!

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