Artikel-Schlagworte: „Winter“
Winter ade
Winter ade!
Scheiden tut weh!
Aber dein Scheiden macht,
dass mir das Herze lacht.
Winter ade!
Scheiden tut weh!
Winter ade!
Scheiden tut weh!
Gerne vergess’ ich dein,
kannst immer ferne sein.
Winter ade!
Scheiden tut weh!
Winter ade!
Scheiden tut weh!
Gehst du nicht bald nach Haus,
lacht dich der Kuckuck aus.
Winter ade!
Scheiden tut weh!
(Hoffmann von Fallersleben)
Herr Winter kommt vom Kaukasus
Herr Winter kommt vom Kaukasus,
er ist ein alter Mann.
Hat einen Wickel um die Brust
und sieben Mäntel an.
Er friert und niest den ganzen Tag.
Er zittert, ihm ist kalt.
Im Kaukasus, da bläst der Wind,
der Mann, der ist schon alt.
Zieht euch warm an – zieht euch warm an -
Winter Winterszeit – zieht euch warm an.
Herr Winter kommt vom schwarzen Wald,
er ist dort lang zuhaus.
Man kennt ihn dort seit tausend Jahr,
er kommt mit Sturmgebraus.
Im Schwarzwald ist der Winter weiss
und hart und kalt und lang.
Der Winter hier im schwarzen Wald,
der macht die Menschen bang.
Zieht euch warm an – zieht euch warm an -
Winter Winterszeit – zieht euch warm an
Leise rieselt der Schnee
Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See.
Weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue dich, s’Christkind kommt bald!
In dem Herzen ist’s warm,
still schweigt Kummer und Harm.
Sorge des Lebens verhallt:
Freue dich, s’Christkind kommt bald!
Bald ist heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht;
hört nur, wie lieblich es schallt:
Freue dich, s’Christkind kommt bald!
(Eduard Ebel)
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Es schneielet, es beielet
Es schneielet, es beielet,
es got en chüele Wind.
D Meitli leged d Händsche a
und Buebe laufed gschwind.
Es schneielet, es beielet,
es got en chüele Wind.
Es früred alli Vögeli
und alli arme Chind.
Es schneielet, es beielet,
es got en chüele Wind.
Und hesch es Stückli Brot im Sack
so gibs em ärmste Chind.
Samichlaus, du liebe Maa (2)
Samichlaus du liebe Maa,
gäll du wotsch es Sprüchli ha.
Samichlaus ich säg dir eis,
Ich weiss e keiss.
Samichlaus, du liebe Maa (1)
Samichlaus, du liebe Maa,
mues ich jetzt go füre staa?
Gäll du bisch nöd bös mit mir,
weisch ich han chli Angscht vor dir.
Gfolget hani scho nöd immer,
s’git no Sache diä sind schlimmer!
Samichlaus du guete Maa
Samichlaus du guete Maa
ändlich bisch du wieder da.
Chunsch cho luege was ich mache
wie n ich spiele, singe und lache.
Tuesch mich lehre s’ Härz verschänke
au e chli a di andere dänke.
Nur so bin ich sälber froh
s’ Christchind cha zue mer cho.
Samichlaus wie bin-i froh
Samichlaus wie bin-i froh,
dass du au zu mir bisch cho,
dass du mir mit guete Sache
ganz e grossi Freud willsch mache.
Mit em «Folge» weiss i scho
dörftis mängsmol no besser goh.
Weisch i ha halt s Händli wäsche
öppe scho emol vergässe!
Hüte sind sie suber! Lueg!
Samichlaus, gäll gisch mir gnueg
Guetzli, Nuss und Mandelchärn,
weisch, denn ha di richtig gärn

